Detroit Rock City [Insidertipp #4]


Original Titel: Detroit Rock City (1999)
Regiesseur: Adam Rifkin
Genre: Komödie, Musik
Land: USA

Und da ist auch schon wieder eine weitere Woche herum, achja wie die Zeit vergeht. Aber egal kommen wir zu meinem allwöchentlichen Insidertipp, diese Woche bin ich mal wieder meine Unendliche Liste von gesehen Filmen durch gegangen und dachte mir, bei dem Aktuellen Depri Wetter kann es nur einen geben. Nein heute geht es nicht um Highlander 1-5 -.- (Ja es kann nur einen geben), sondern um Detroit Rock City genau der richtige Film gegen Depressionen. Wer diesen Film noch nicht kennt hat wohl eine der besten Komödien der späten 90er Jahre verpasst. Aber jetzt möchte ich euch erstmal erzählen worum es in Detroit Rock City überhaupt geht.

Detroit Rock City spielt im Jahre 1978 in Cleveland. Die Vier Freunde Hawk, Trip, Jam und Lex die noch zusammen zur Schule gehen, wollen zusammen auf ein Konzert ihrer Lieblings Band KISS, die schon bald in Detroit spielen. Die Karten haben die 4 Jungs schon doch die Erzkonservative Mutter von Jam entdeckt die Karten und verbrennt sie genüsslich vor den Augen der Jungs (bei dieser Szene können echte KISS Fans schon mal eine Träne verdrücken). Daraufhin kommt Jam in ein Strenges Kirchliches Internat. Die 3 verbliebenen Freunde wollen sich davon allerdings nicht zurückwerfen lassen, und schmieden einen Plan wie sie ihren Kumpel aus dem Internat kriegen, und KISS doch noch Live sehen können. Während der Fahrt nach Detroit passieren den Jungs lauter witzige dinge, und auch einige Seitenhiebe gegen die damalige Disco-Kultur werden ausgetragen. So kommt es z.b. zu einer Begegnung mit ein paar ABBA Fans die für einige Lacher sorgt.

Fazit:
Dieser Film lebt neben seiner Gnadelosen Gags vorallem von seinem Genial gewähltem Soundtrack der zusammen gewürfelt aus allen möglichen 70er Jahre Ikonen besteht. Und wer jetzt denkt die Schauspieler wären hier schlecht gewählt irrt sich, hier hat man wirklich ein Auge für gute Schauspieler gehabt. Dieser Film ist alleine schon für Rock und Metal Fans ein MUSS! Immerhin wird man am Ende des Films noch mit einem Auftritt von KISS belohnt. Es ist wirklich selten das mich ein Film selbst beim 5 Anschauen noch so zum Lachen bringen kann wie beim ersten mal. Und deswegen habe ich auch nichts Negatives über diesen Film zusagen. Ziel des Films ist es zu Unterhalten und einen zum Lachen zu bringen, hiermit kann ich nur bestätigen Ziel Erfolgreich erfüllt.

Empfehlung: Für alle Rock und Metal Fans. Und für Leute die endlich mal wieder Lachen wollen. Wer allerdings mit der Musik nichts anfangen kann und von Anfang an mit einer Hass Einstellung an den Film herangeht, wird hier keinen Spaß haben.

Bewertung: Alleine schon wegen der Klasse gewählten Musik gibt es hier 8 von 10 Punkten soviel vergebe ich für eine Komödie sehr sehr sehr sehr selten.

Wissenwertes zum Film:
Für das Konzert am Ende des Films wurde ein Auftritt der Band im Stile der 70er Jahre mit 8000 Fans erneut gespielt. Der Titel des Films ist auch der Titel eines KISS-Songs. Kurz vor dem Konzert steht eine Abordnung der MATMOK (Mothers against the Music of KISS = Mütter gegen die Musik von KISS) vor einer Kirche und demonstrieren gegen das Konzert. Die erste Mutter auf der Rednertribühne ist die wirkliche Ehefrau von Paul Stanley, dem Rhythmusgitarristen und Sänger von KISS. Die meisten KISS-Produkte im Film stammen aus Gene Simmons’ persönlicher Kollektion.

Und zum Schluss gibt es mal wieder einen Trailer diesmal ausnahmsweise auf Deutsch

Cast:
Edward Furlong (Terminator 2, American History X)
James DeBello
Giuseppe Andrews (Pleasantville)
Sam Huntington (Fanboys)
Natasha Lyonne (American Pie 1 & 2)
Lin Shaye

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